Erfahrungsberichte Auslandsaufenthalt
Madrid
Bericht Erasmus Madrid WS 2005/2006 von
Janina Kugele
Mein Erasmusaufenthalt in Madrid
war voller neuer Erfahrungen und hat mich sehr gut gefallen. Ich
hatte anfangs große Sprachschwierigkeiten, da ich nur einen
Sprachkurs vorher belegt hatte und die Madrilenen sehr schnell sprechen.
Nach kurzer Zeit kann man selbst aber schon gut sprechen, die Spanier
sind sehr nett und hilfreich.
Die Universität liegt ziemlich weit außerhalb im Norden
von Madrid, mit der „Cercanía“ S-Bahn (Haltestelle
Cantoblanco) Richtung „Sebastian de los Reyes“ braucht
man ca. eine halbe Stunde. Im Gegensatz zu Heidelberg gibt es einen
Campuskomplex, auf dem die einzelnen Institute verteilt sind. Es
gibt riesige Rasenflächen, wo vor allem im Sommer viele Parties
schon ab mittags stattfinden.
http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/studium/erasmus/Erfahrungsberichte/Kugele%20Madrid.pdf
Auslandsaufenthalt in Madrid
Durch ein Stipendium der Karl Franzens
Universität Graz für Sprachaufenthalte hatte ich die Möglichkeit
außerhalb des Rahmens eines ERASMUS-Programms ein Semester
in Spanien zu verbringen. Meine Wahl fiel auf Madrid, da sich dort
einige renommierte Universitäten befinden. Ich besuchte die
Universität Carlos III de Madrid, die eine relativ junge Universität
ist (ca. 10 Jahre). Nichtsdestotrotz ist sie eine international
bekannte Hochschule.
Die Qualität des Unterrichts und der Professoren war ebenfalls
ausgezeichnet. Eine Sonderbehandlung für ausländische
Studenten gab es jedoch nicht. Es waren alle Hausarbeiten im selben
Umfang zu machen und bei der Beurteilung wurde kein Unterschied
gemacht. Ebensowenig bei den Prüfungen. Sprachlich nahmen nur
einige Professoren Rücksicht, bei den meisten wurde aber fließendes
Spanisch vorausgesetzt.
http://www-classic.uni-graz.at/bibwww/outgoing/erfahrungsberichte/madrid.doc
Madrid 2003/2004 von Frank Panizza
Ich habe im akademischen Jahr
2003/2004 zwei Semester an der Universität Complutense in Madrid
studiert. Es war insgesamt eine sehr positive Erfahrung, die ich
jedem empfehlen kann. Ein erhebliches Problem zu Beginn meines Aufenthalts
in Madrid stellte die Wohnungssuche dar. Das Preis-Leistungs-Verhältnis
auf dem Madrider Wohnungsmarkt ist im Vergleich zu Leipzig extrem
schlecht. Es fiel mir sehr schwer, ein annehmbares WG Zimmer zu
einem angemessenem Mietpreis zu finden. Wer sich eine Bleibe in
Madrid sucht, sollte daher viel Zeit und Geduld für die Suche
einkalkulieren.
Am Anfang meines Jahres in Madrid nahm ich im September an einem
kostenlosen
Einführungssprachkurs der Uni teil. Der Kurs war sehr lohnenswert.
Auch wenn sich der Lerneffekt im Spanischen in Grenzen hielt, so
war dies doch eine einmalige Gelegenheit, gleich zu Beginn des Aufenthalts
eine Menge anderer Erasmus-Studenten kennenzulernen.
http://www.uni-leipzig.de/~politik/erasmus/Madrid%2003-04%20Panizza.pdf
Im Land der Sonne und der
Alegrie. Erasmus in Madrid von Katharina Berger
Madrid,
1.September 2001…die Sonne brennt. Mit ihren über 4 Mio.
Einwohnern zählt Madrid zu einer der grössten und aufregendsten
Metropolen Europas - und das zu recht. Es gibt nicht nur ein grosses
Kulturangebot, sondern auch das Nachtleben mit unzähligen Bars
und Clubs ist einfach unbeschreiblich. Madrid liegt im Zentrum Spaniens
auf einer Hochebene und jeder Spanier schwärmt von “la
capital”.
Die zahlreichen Attraktionen und das rege Leben sollten diese Stadt
eigentlich zu einer der vielbesuchtesten Städte machen, aber
da sie nicht am Meer liegt und man sich im Sommer bei 40 Grad im
Schatten nicht bewegen kann, ziehen doch viele Touristen die Küste
vor. Aber dennoch hat für mich Madrid einen einzigartigen Flair:
den Flair einer typisch spanische Stadt!!
Mein erster Eindruck von Madrid war eigentlich eher negativ. Zu
viel Verkehr, ein echtes Smogproblem, kaum kleine Gäßchen
mit alten Häusern, alles sehr pompös und wohin das Auge
blickt Baustellen (schlimmer als in Berlin!!) und im Zentrum wird
man von einer Menschenmasse überwältigt. Jedoch hat sich
dieser erste Eindruck schnell verändert und inzwischen habe
ich diese Stadt und die Madreleños richtig ins Herz geschlossen.
und
hier gehts weiter......
Erfahrungsbericht von Martin
Pyka
Jorge, einer meiner Mitbewohner,
hat sich neulich einen ganzen Schinken gekauft, der nun in unserer
kleinen Küche steht. Spanische Familien kaufen sich häufig
gleich einen ganzen Schinken, der, wie auf dem Bild sichtbar, in
einer Holzkonstruktion aufgestellt wird, so dass man bequem mit
einem Messer Scheiben heraus schneiden kann. In unserer WG wirkt
der Schinken allerdings etwas überdimensioniert für unsere
Küche. Wie auch immer. Jedesmal, wenn ich nun unsere Küche
betrete, streift mein Blick mindestens einmal über diesen leckeren
Seranoschinken.
Für den Serano-Schinken, den man hier überall kaufen kann,
sind die Spanier wirklich berühmt berüchtigt, und zwar
zu recht. Er ist wirklich einmalig und auch nach 3 Monaten in Madrid
bekomme ich nicht genug davon. Neulich hörte ich eine Geschichte,
von der ich nicht genau weiss, ob sie stimmt, aber ich könnte
es mir bei den Spaniern gut vorstellen.
Und zwar gibt man ja kleinen Kindern in Deutschland Beissringe,
auf denen sie rumkauen können, wenn die ersten Zähne kommen.
In Spanien steckt man dagegen den Babys dicke Schinkenscheiben in
den Mund als Beissringe. So werden also schon die Allerkleinsten
auf diesen Geschmack getrimmt.
http://erasmus.martinpyka.de/?cat=2
Madrid
für ein Jahr – Lost in confusion and tapas von Christine
Oppe
Die Eigenschaft, die einem Fremden
zuerst auffallen dürfte, ist die unheimliche Lautstärke
der Spanier. Hat man 4 oder 5 auf einem Fleck, ist es ungefähr
so laut, wie in Deutschland beim Zusammentreffen von 30. Zu der
Lautstärke in Mensen und Bars muss ich damit wahrscheinlich
nichts mehr sagen. Verursacht wird dies zum einen durch ein anscheinend
von Natur aus stärkerem Organ, zum anderen durch die Tatsache,
das Spanier alle gleichzeitig reden. Als Außenstehender ist
es ein sehr schwieriges Unterfangen, einer Unterhaltung folgen zu
wollen. Man hat das Gefühl, alle reden von etwas anderem, keiner
hört irgend jemandem zu und vor allem schert sich niemand darum.
Aber laut der Aussage der Spanier unterhalten sie sich tatsächlich
- reden und zuhören - auch bei verschiedenen Themen - geht
doch recht gut, oder? Um sicher zu gehen, dass man aber auch wirklich
verstanden wird, muss man die anderen natürlich akustisch übertönen.
Heiser scheint davon aber keiner zu werden.
http://www.f4.fhtw-berlin.de/people/s0502377/spanien/spanier.php
Auslandspraktikum
in Spanien-Madrid vom 03.05.-24.09.2004 von Nadin Wallstab
Da sich eine Wohnungssuche von Deutschland aus als schwierig und
unsicher erwies bin ich bereits eine Woche vor Beginn meines Praktikums
nach Madrid geflogen. Nach einem ersten Besuch in meiner Firma habe
ich nicht nur einen ersten Einblick bekommen, sondern auch hilfreiche
Unterstützung von meinen Kollegen bei der Wohnungssuche erfahren.
Daher konnte ich bereits innerhalb der ersten Woche in meine neue
Wohnung ziehen. Ich hatte ein möbliertes Zimmer und teilte
mir die Wohnung mit drei weiteren spanischen und deutschen Mädchen.
Die Wohnung lag im Zentrum von Madrid und ich konnte alles problemlos
mit der Metro oder zu Fuß erreichen.
Im Allgemeinen kann man in Madrid Zimmer über Aushänge
in Sprachschulen oder ähnlichen studentischen Einrichtungen
finden. Durch meine Mitbewohnerinnen habe ich schnell Anschluss
gefunden und konnte viel mit Ihnen unternehmen. Außerdem habe
ich einige Leute an der Sprachschule kennen gelernt und Kontakte
mit den Arbeitskollegen gehabt.
http://www.stendal.hs-magdeburg.de/einrichtungen/aaa/karte/europa/wallstab/index.htm
Erfahrungsbericht von Oliva Zumft Cortines
Ich habe im Herbst 2000 das Studium
in Madrid, an der Universidad Pontificia Comillas, begonnen, nach
dem ich nach dem Abitur bereits ein halbes Jahr in Paris als Einstieg
in das internationale Studium, Wirtschaftsfranzösisch studiert
hatte. Die in Spanien sehr bekannte und renommierte Universität
liegt im Herzen von Madrid. So bekommt man das aufregende, pulsierende
Leben einer Hauptstadt direkt mit! Nach eineinhalb Jahren Studium,
einem halben Jahr Praktikum (DBP Consultants und DaimlerChrysler),
viel Erfahrungen und sehr viel Spaß ging es dann nach Reutlingen.
http://www.esb-reutlingen.de/439.html?&L=0
Erfahrungsbericht, Baden-Württemberg
Stipendium 2004/05 von Karoline Albrecht
Die Vorbereitung auf mein Austauschjahr
in Madrid hat damit begonnen, dass ich über das Internet sowie
über Erfahrungsberichte und Gespräche mit ehemaligen Austauschstudenten
aus Madrid versucht habe, soviel nützliche Information, wie
möglich zusammenzutragen. Besonders die Gespräche mit
Studenten, die im Vorjahr in Madrid waren, haben einige meiner Fragen
beantwortet und Unsicherheiten ausgeräumt. Die Homepage der
UCM (www.ucm.es) ist recht umfassend und man kann sich sowohl über
das Studienangebot, als auch über außercurriculare Aktivitäten
der Universität recht gut informieren. Sehr hilfreich fand
ich, dass die Programme (Themenauflistungen) der angebotenen Kurse
sowohl auf Englisch, als auch auf Spanisch verfügbar sind (auf
Englisch jedoch nur eine Kurzform).
http://www.io.uni-freiburg.de/downloads/erfahrungsberichte/Spanien/Madrid_2004-05_Studium.pdf
Erasmus-Studium von Nina Hoffmann
Hurra, es hatte tatsächlich
geklappt. Dank eines Erasmus-Stipendiums sollte ich doch wirklich
ein Semester meines Studiums im Ausland verbringen. Meine Wahl:
Madrid!
Der erste Kontakt
Anfang September machte ich mich also auf die Reise, um das Wintersemester
an der Universidad Autónoma de Madrid (UAM) zu absolvieren.
Ausgerüstet mit einigen Infoblättern, die mir die Uni
auf Anfrage bereits zugesandt hatte (erasmus.uam@uam.es), einem
Wörterbuch (meinem ständigen Begleiter) und jeder Menge
Herzklopfen betrat ich schließlich den Campus der UAM. Der
erste Eindruck war entmutigend. Kaum den Bahnhof Cantoblanco verlassen,
der sich zum Glück direkt auf dem Campus befindet, erstreckte
sich ein recht weitläufiges Uni-Gelände. Mehrere Wege
führten vom Bahnhof in verschiedene Richtungen. Welchen sollte
ich nehmen?
http://www.insidemadrid.de/Reportagen/Erasmus-Studium/erasmus-studium.html
Spanien / Madrid Universidad Politécnica
/ Informatik / 2004-2005
Im Wintersemester 2004/2005 und
im darauffolgenden Sommersemester 2005 habe ich am Erasmus-Programm
an der Universidad Politécnica de Madrid (UPM) teilgenommen.
Ich hoffe, dass spaetere Erasmus-Studenten eine Ahnung bekommen,
wie das Studium in Madrid und an der UPM im Fach Informatik ist.
Viele Informationen hatte ich anfangs nicht, das lag
hauptsaechlich daran, dass die spanische Hochschule ziemlich langsam
auf Mails antwortete. Allerdings gab es einen sehr gute Informationsseite
im Internet mit Faechermoeglichkeiten und einfuehrenden Informationen.
http://www.uni-erlangen.de/internationales/kooperationen/welt/erfahrungsberichte/EMadridUPM03-05z.pdf
Erfahrungsbericht Madrid 1999/2000
von Daniel Schilling
Ohne viele Worte aus dem Reiseführerjargon
über die Gastfreundlichkeit und Aufgeschlossenheit des "Spaniers-ansich",
sowie die landestypische Lebensfreude etc. zu verlieren, möchte
ich lediglich als allgemeinen Motivationsunterstützung für
Zweifler anführen, daß ich niemanden kenne der von seinem
Auslandsjahr in Madrid enttäuscht war. Vielmehr waren alle
hellauf begeistert und würden sich auch ein zweites Mal für
Madrid entscheiden. Denn die Stadt hat für wirklich alle Belange
etwas zu bieten und ist im Gegensatz zu London und Paris preislich
akzeptabel (Lebensunterhatltungskosten sind ähnlich wie in
Ffm). Es gibt zudem unglaublich viele ausländische Gaststudenten
(allein an der Universidad Autònoma ca. 500- 600) aus allen
Teilen der Welt, so daß man über den spanischen Alltag
hinaus auch Einblicke in viele andere Lebensräume erhält.
http://web.uni-frankfurt.de/fb01/spanienaustausch/erfa-schilling.html
Abenteuer Madrid - Ein Leitfaden zur
Vorbereitung von Auslandsstudium und –praktikum in Madrid
von Christina
Viele von euch sehen im Vorfeld
der Organisation und Durchführung des Auslandsaufenthaltes
bestimmt mit einem mulmigen Gefühl im Bauch entgegen. Ich weiß,
wie es euch geht, deshalb möchte ich euch ein paar Tips mit
auf den Weg geben.
Es gibt wirklich keinen Grund zur Panik, im Gegenteil, eines der
schönsten Jahre im Leben steht euch bevor. Das werdet ihr mir
bald bestätigen können. Ihr werdet so viele positive
Erfahrungen machen und euch immer wieder selbst überraschen.
Es ist ein schönes Gefühl über seinen eigenen Schatten
springen zu können und zu entdecken, welche ungeahnten
Fähigkeiten in einem stecken.
http://www.fh-zwickau.de/fileadmin/ugroups/sprachen/Materialien-FB
Seite/Downloads/Leitfaeden_u._Berichte/LeitfadenMadrid.pdf
Erfahrungsbericht SS 2004 von Annemarie
Ich habe im letzten Sommersemester
an der Universität Antonio de Nebrija in Madrid studiert. Dadurch
dass es eine Privatuniversität ist, gibt es auch besondere
Regelungen: Anwesenheitspflicht (sonst wird man nicht zur Prüfung
zugelassen) und mid-term exams (d.h. bis zu vier Klausuren pro Fach
während des Semesters plus final exam). Das kann ziemlich nervig
und zeitaufwendig werden, vor allem, wenn man International Business
und US History bei Prof. Orr hat. Beide Kurse gleichzeitig zu nehmen
ist nicht sehr empfehlenswert, wenn man vom Leben in Madrid etwas
mitbekommen will, auch wenn beide Kurse sehr interessant sind.
Der Campus liegt in den Bergen, ca. 30 Minuten von Madrid entfernt.
Leider konnten wir durch unsere geringen Spanischkenntnisse keine
spanischsprachigen Vorlesungen besuchen, sondern nur einen Spanischsprachkurs
belegen. Dadurch hat sich das Studienangebot für uns auf wenige
englische Kurse beschränkt, da wir manche Vorlesungen schon
in Deggendorf hatten. Das Niveau ist (teilweise) nicht so hoch wie
bei uns. Dafür sind einige Kurse sehr arbeitsaufwendig (wöchentliche
Hausaufgaben, Präsentationen, Klausuren ...).
http://www.fh-deggendorf.de/auslandsamt/berichte/23
Auslandssemester (WS 04/ 05) an der
Universidad Antonio de Nebrija in Madrid von Helena Trapp
Madrid hat fast 5 Millionen Einwohner.
Man sollte also auf jeden Fall großstadttauglich sein. Aber
Madrid ist nicht nur groß, Madrid hat einiges zu bieten. Ich
muss im Nachhinein von Glück sprechen, dass ich nach Madrid
kam. In Madrid gibt es keinen Stillstand. Tag und Nacht herrscht
das pure Leben auf den Strassen. Madrid ist einfach ein Traum. Riesengroß,
man fühlt sich jedoch nie verloren. Es sei denn, man möchte
unbedingt zwischen 13 und 17 h etwas erleben, denn das ist die Zeit
der berühmten und von mir mittlerweile hochgeschätzten
Siesta. Siesta meint einen kurzen Mittagsschlaf. Den Rest dieser
ca. vierstündigen Pause verbringen die Madrileños mit
der Familie. In Spanien zu leben meint traditionsreich und
familiengebunden leben.
http://www.uni-duisburg.de/FB5/ISMA/berichte/Madrid2005.pdf
Erfahrungsbericht Madrid Universidad
Rey Juan Carlos Madrid, Februar bis September 2002 von Julia Zeng
Da du diesen Bericht gerade in der
Hand hält, spielst du wahrscheinlich mit dem Gedanken für
ein Jahr oder ein Semester in Madrid an der Universidad Rey Juan
Carlos zu studieren. Dazu kann ich nur sagen, du wirst es nicht
bereuen!!!
Ich selbst habe von Februar bis Juli 2002 für ein Semester
an der URJC (Universidad Rey Juan Carlos) studiert und da es mir
so gut gefallen hat, habe ich gleich noch ein 3monatiges Praktikum
angeschlossen.
Madrid ist meines Erachtens eine bemerkenswerte Stadt, die so viel
zu bieten hat, dass man es in 8 Monaten nicht schafft alles zu entdecken!!!
Das betrifft zum einen die Stadt mit ihren Sehenswürdigkeiten,
ihren Museen, Parks und eindrucksvollen Gebäuden, zum anderen
die Madrilenische Küche: von ihren Tapas über die Tortilla
bis zur Paella und natürlich darf man das spanische (besonders
das Madrilenische) Nachtleben nicht vergessen, u. u. u. Aber zu
alldem werde ich im folgenden etwas ausführlicher berichten
http://www.stellenboersen.de/ausland/laender/spanien/0202erfahrungsbericht-madrid.html
Carlos III de Madrid“ (im Rahmen
des Erasmus-Programms) von Matthias Schmalz
In diesem Bericht habe ich einige
Erfahrungen und Hinweise für meine ”Nachfolger“
zusammengestellt, also Studenten, die ein Semester an der UC3M (Universidad
Carlos III de Madrid) verbringen wollen. Alles in allem bin ich
sehr froh, dass ich mein 5. Semester in Madrid verbringen konnte,
und habe Vieles sehr genossen. Manche Vorlesungen an der UC3M sind
ausgezeichnet, aber auch außerhalb der Universität gibt
es einiges zu entdecken, wobei das Nachtleben nur eines von dem
ist, was man unbedingt kennengelernt haben sollte.
Allerdings habe ich auch negative Erfahrungen gemacht und die wollte
ich nicht unerwähnt lassen, damit ich meinen Nachfolgern ein
möglichst realistisches Bild gebe.
¡Que os ayude!
http://www.asta.uni-luebeck.de/uploads/media/Madrid2004.pdf
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